Bright Skies

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Kim Nis Neuhauss
Email: presse(at)bright-skies.de
Telefon: +49 40 8221675 00 

  • Geboren in Hamburg 1979
  • Verheiratet, zwei Kinder
  • Global Account Management bei Red Hat und VMware
  • 22 Jahre Branchenerfahrung
  • Gründer und Gesellschafter der Bright Skies
Foto - Kim Nis Neuhauss

Kim Nis Neuhauss

Chief Executive Officer, Founder

Pressemeldungen

Hier finden Sie aktuelle Meldungen von unserem Unternehmen aus der Presse.

Die Datei zum Download der Unternehmenspräsentation sowie unseres Logos finden Sie unten.

Wie wir wurden, was wir sind
unsere Geschichte

Alle wollten in die Cloud – und keiner ging mit

Als Kim Nis Neuhauss die Firma Bright Skies 2014 gründete, reagierte er auf ein Marktvakuum: Alle sprachen über die Cloud, alle sahen die Zukunft darin, aber es gab kaum Beratungshäuser, die sich auf das Thema fokussierten.

Auch die großen Systemhäuser hatten wenig Interesse an der Cloud, weil sie dadurch ihr Geschäft bedroht sahen. Sie lebten vor allem davon, Hardware und Software zu verkaufen, die bei Cloud-Lösungen größtenteils wegfallen. Das hat das Marktvakuum für Clouddienste noch verstärkt. Auch die mit der Cloud einhergehende Refokussierung im Dienstleistungsbereich verlangte den etablierten Systemhäusern einen Change ab, der nur schwer mit den etablierten Geschäftsmodellen vereinbar war.

 

Die Zeit war reif für ein Cloud-Integrationshaus

Der Zeitpunkt zur Gründung einer neuen Art von Systemhaus, das sich konsequent auf den Cloud-Markt fokussiert, war also denkbar günstig. Hinzu kam, dass Gründer Kim Nis Neuhauss bereits über viel Branchenerfahrung verfügte. Er war jahrelang bei Softwareherstellern und Beratungshäusern tätig – auch in leitenden Positionen. So konnte er auf ein großes Kundennetzwerk und viele potenzielle Mitarbeiter zurückgreifen. Marco Viets kam als erster mit an Bord. Heute ist er Mitgesellschafter und als Chief Technology Officer (CTO) Teil der Geschäftsführung.

Mit Fokussierung
ist alles möglich

1. Mobile first, Cloud first: Microsoft konzentriert sich auf die Cloud

2014 hatte Microsoft ein wenig seinen „Spirit“ verloren. Doch dann kam mit dem neuen CEO Satya Nadella ein klarer Strategiewechsel: In Zukunft sollten alle neuen Microsoft-Lösungen Mobilität unterstützen und aus der Cloud kommen – frei nach dem Motto „Cloud or die“.

2. Microsoft-Technologien sind Bestandteil vieler Prozesse in ALLEN Unternehmen

Microsoft hat Geschäftsbeziehungen mit so gut wie jedem Unternehmen, denn seine Produkte sind überall präsent – und wenn auch nur als Outlook oder Excel. Das bedeutet: Microsoft hat intensive Kundenbeziehungen und ein riesiges Vertriebsteam, das sich voll auf die Cloud fokussierte. Was fehlte, war das Know-how und die Power, diese Technologien auf die Straße zu bringen. Dieses Vakuum hat Bright Skies genutzt und sich als Berater positioniert.

3. Microsoft bietet bewährte, führende Technologie

Als weltweit größter Software-Hersteller mit rund 144.000 Mitarbeitern ist Microsoft auch technologisch ein starker Partner.  

Wo wir
heute stehen

Gemeinsam mit Microsoft und der Cloud ist Bright Skies in den letzten Jahren stark gewachsen. Heute hat das Unternehmen über 50 Mitarbeiter an vier Standorten: Hamburg, Dresden, Mannheim und Köln. 

Das macht das Beratungshaus zu einer der ersten Adressen in Deutschland, wenn es um Microsoft Cloud-Beratung und Integrationsleistungen geht.

Journey to the cloud