Life Work Balance anstatt Work Life Balance

Seit einigen Monaten kursiert auf den Fluren bei Bright Skies ein neuer Begriff, der sich schleichend in dem Wortschatz der Kollegen etablierte: Life Work Balance. Die Permutation des verbreiteten Begriffs “Work-Life-” zu “Life-Work-Balance” macht einen signifikanten Unterschied in der Unternehmenskultur.

Dass das Privat-und Berufsleben ausgeglichen sein sollte, ist schon lange nichts Neues. Dabei geht es nicht nur darum, den Mitarbeiter zu motivieren, indem man ihm mehr Freiheiten gibt, oder als Lockmittel bei der Rekrutierung. Sondern vielmehr darum den Mitarbeiter nicht länger als Ressource, sondern als Mensch zu sehen. Dabei zählt nicht zuletzt die Tatsache, dass sich die Burnout Diagnosehäufikeit im letzten Jahrzehnt fast verdreifacht hat. Die konstante Erreichbarkeit erfordert ständige Präsenz und erhöht somit den Leistungsdruck. Deshalb reicht es unserer Meinung nach nicht aus, beides gleichermaßen unter einen Hut zu bringen, sondern das “Life” in den Vordergrund zu rücken, um glücklicher und letztlich produktiv bleiben zu können. Vertrauen über Kontrolle, Kreativität über Monotonie, smartes- über hartes Arbeiten.

In unserem letzten Artikel haben wir bereits gezeigt, dass auch unsere Bereichsleiter mit gutem Beispiel vorangehen und z.B. zwischen Anker setzen und Seemannsgarn remote ihre Teams führen.

Christoph Nöll, Customer Success Manager bei Bright Skies, zeigt ebenfalls, wie man die Arbeit erfolgreich um das eigene Privatleben baut.

“Ich brauche eine gewisse Zeit allein auf meinem Motorrad, um den Raum für tiefergehende Gedanken zu schaffen, die mir bei meiner persönlichen Wertentwicklung helfen”.

Aus diesem Grund hat Christoph sich dazu zu entschieden mit dem Motorrad von Hamburg bis Italien, insgesamt ca. 3000 km, zu fahren.

Bei der Planung seiner Route baute er einen Umweg über Mannheim ein, um ein Kundenprojekt an einem der Bright Skies Standorte mit Kollegen zu besprechen und einen neuen Kollegen einzuarbeiten.

Durch das gegenseitige Vertrauen und die Freiheit, die Christoph bei Bright Skies hat, stellte sich für ihn gar nicht die Frage, ob er einen Teil seiner Route der Arbeit widmet. Dafür klappt der Customer Success Manager dann auch gern am nächsten Tag um 06:30 Uhr seinen Laptop auf, um seinen Arbeitstag zu beginnen, bevor es dann weiter zu einem Familienbesuch in Göppingen geht, was lediglich zwei Stunden vom Büro in Mannheim entfernt liegt. Von dort aus startet die eigentliche Tour durch die Schweizer Alpen bis zur Region Piemonte. Dort geht es über die Assietta-Kammstrasse im französischen Grenzgebiet, den beeindruckenden Col de Sommeiller bis zum Monte Jafferau in Italien.

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Bei einem Panini in einem urigen italienischen Bistro und einem atemberaubenden Ausblick kommen dann endlich die erhofften Erkenntnisse, die Christoph ganz nebenbei bestimmt auch beruflich einen frischen Energieschub verleihen werden.

Und auch auf der Rückfahrt baute Christoph je nach Wetter- und Terminlage Besuche und Meetings mit Kunden und Kollegen in die Route mit ein.

Ganz nebenbei ist sein Motorradhelm und das Display seines Motorrads mit Bluetooth-Konnektivität ausgerüstet, sodass im Notfall automatisch ein Notruf abgesetzt wird und dringende Telefonate beantwortet werden können. Und das ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen.

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